Pumpkin Spice Tiramisu
Tiramisu mit Maple-Pekannüssen 🎃🍁 Cremig, würzig, herrlich herbstlich – und bewusst nicht zu süß. Wenn Kürbis, Pumpkin Spice und Kaffee auf Tiramisu treffen, kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Dieses Pumpkin Spice Tiramisu verbindet eine cremige Mascarpone-Kürbis-Creme mit kräftigem Kaffee, einem kleinen Hauch Amaretto und knusprigen Maple-Pekannüssen.
HERBST & HALLOWEEN
Ines Creates
9/5/2026


Statt viel Zucker kommt Ahornsirup zum Einsatz, und Skyr macht die Mascarponecreme etwas leichter und gibt ihr eine angenehme Frische.
Das Beste wartet ganz oben: geröstete Pekannüsse mit Ahornsirup, Ceylon-Zimt und einer kleinen Prise Salz. 🤎
Warum dieses Pumpkin Tiramisu ein bisschen anders ist
Klassisches Tiramisu liebe ich – aber für den Herbst wollte ich eine Version, die nach Pumpkin Spice schmeckt, ohne dabei unglaublich süß oder schwer zu werden.
Kürbispüree sorgt nicht nur für die schöne Farbe, sondern macht die Creme wunderbar weich. Ceylon-Zimt, Ingwer, Kardamom, Muskat und nur eine winzige Menge Nelke bringen die typischen warmen Herbstnoten hinein.
Und weil Kürbis und Pekannüsse einfach zusammengehören, gibt es dazu ein crunchy Maple-Pecan-Topping.
Zutaten
Für etwa 6 Portionen
Pumpkin-Mascarpone-Creme
250 g Mascarpone
200 g Skyr
150 g Kürbispüree
50–60 ml Ahornsirup
1 TL Vanilleextrakt
1 TL Ceylon-Zimt
½ TL gemahlener Ingwer
¼ TL Kardamom
1 gute Prise Muskat
1 winzige Prise gemahlene Nelke
1 Prise Salz
Kaffee-Tränke
ca. 150 ml kräftiger Espresso oder Kaffee, abgekühlt
1–2 EL Ahornsirup
½ TL Vanilleextrakt
optional 1 EL alkoholfreier Amaretto-Sirup
ca. 180–200 g Löffelbiskuits bzw. so viele, wie für zwei Lagen benötigt werden
Maple-Pekannuss-Topping
70 g Pekannüsse
1 EL Ahornsirup
½ TL Ceylon-Zimt
1 kleine Prise Salz
Zubereitung
1. Kaffee vorbereiten
Espresso oder kräftigen Kaffee zubereiten und vollständig abkühlen lassen. Anschließend mit Ahornsirup, Vanille und nach Wunsch Amaretto-Sirup verrühren.
2. Pumpkin-Creme zubereiten
Mascarpone kurz cremig rühren. Skyr, Kürbispüree, Ahornsirup und Vanille hinzufügen und nur so lange verrühren, bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist.
Ceylon-Zimt, Ingwer, Kardamom, Muskat, Nelke und Salz unterrühren.
Die Creme probieren und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Ahornsirup abschmecken.
3. Tiramisu schichten
Löffelbiskuits jeweils nur ganz kurz in die Kaffee-Mischung tauchen. Sie sollen Kaffee aufnehmen, aber nicht völlig durchweichen.
Den Boden der Form mit einer Lage Löffelbiskuits bedecken und ungefähr die Hälfte der Pumpkin-Creme darauf verteilen.
Eine zweite Lage getränkter Löffelbiskuits darauflegen und mit der restlichen Creme abschließen.
Die Oberfläche glatt streichen, abdecken und mindestens 6 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank durchziehen lassen.
4. Maple-Pekannüsse zubereiten
Pekannüsse grob hacken; einige schöne Hälften für die Dekoration ganz lassen.
Die Nüsse kurz in einer trockenen Pfanne anrösten. Ahornsirup, Ceylon-Zimt und eine kleine Prise Salz dazugeben und etwa 1–2 Minuten unter Rühren karamellisieren lassen.
Auf Backpapier verteilen und vollständig auskühlen lassen.
5. Servieren
Erst kurz vor dem Servieren die knusprigen Maple-Pekannüsse großzügig über das Tiramisu geben.
Nach Wunsch mit etwas Ceylon-Zimt oder Pumpkin Spice bestäuben und mit einem sehr feinen Ahornsirup-Drizzle vollenden.
Mein Tipp 🤎
Die Pekannüsse kommen bewusst nicht zwischen die Tiramisuschichten.
Als Topping bleiben sie schön knackig und bilden einen tollen Kontrast zu den weichen Löffelbiskuits und der cremigen Pumpkin-Mascarpone-Schicht.
Wer das Tiramisu vorbereitet, kann deshalb auch die Maple-Pekannüsse schon am Vortag rösten und separat luftdicht aufbewahren. Erst unmittelbar vor dem Servieren kommen sie oben drauf.
Kann ich das Pumpkin Spice Tiramisu ohne Alkohol machen?
Ja – diese Version ist ohnehin ohne Alkohol gedacht. Ein alkoholfreier Amaretto-Sirup ( ich nehme den von Monin) , in der Kaffee-Tränke ist optional und gibt eine feine Mandel-Amaretto-Note.
Ohne ihn schmeckt das Tiramisu genauso gut.
Kann ich das Tiramisu vorbereiten?
Unbedingt. Tatsächlich profitiert es davon.
Nach einigen Stunden im Kühlschrank können sich Kaffee, Kürbis und Gewürze miteinander verbinden und die Löffelbiskuits werden wunderbar weich. Ideal ist deshalb die Zubereitung am Vorabend.
Das Pekannuss-Topping allerdings erst beim Servieren hinzufügen.
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© Ines Creates 🐝
